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Buchvorstellungen / Die beiden (leider!) (vorerst?) letzten Anthologien des "Anthologieforums"
« Letzter Beitrag von Patrick Schön am August 20, 2017, 04:55:41 Nachmittag »
Da hier Werbung in eigener Sache erwünscht ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch die beiden (letzten) Anthologien präsentieren, die ich als (hauptverantwortlicher) Herausgeber und Chef des "Anthologieforums" betreuen durfte.

"Schrecken der Vergangenheit":
Verlag: p.machinery Michael Haitel, 2017
ISBN: 9783957650801
Preis: € 9,90 (DE)
202 Seiten
Taschenbuch
Hrsg.: Patrick Schön

Die Autoren:
Rudolf Arlanov, Elisa Bergmann, Karsten Beuchert, Markus Cremer, Konstantin Flemig, Sabine Frambach, Klaus Frank, Marlene Geselle, Tanja Hanika, Anke Höhl-Kayser, Bettina Ickelsheimer-Förster, Bernar LeSton, Dr. Paul Sanker, Sabrina Zelezny

Rückentext:
Das Gute stirbt niemals aus. Fünfzehn Autoren zelebrieren den klassischen Horror, das Dunkle, das Böse, die Monster, die wir alle seit Menschengedenken lieben. Und auch für den Liebhaber des exotischen Grusels ist gesorgt. Aus der tiefsten Vergangenheit des 18. Jahrhunderts greift der Schrecken nach uns, nach unseren Nerven und unserer Gänsehaut.



"UNFASSBAR - Fantastische Krimis":
Verlag: p.machinery Michael Haitel, 2017
ISBN: 9783957650993
Preis: € 8,90 (DE), als E-Book € 4,49
122 Seiten
Taschenbuch oder E-Book
Hrsg.: Patrick Schön

Die Autoren:
Gabriele Behrend, Ingeborg Boisen, Sylvia M. Dölger, Ina Haller, Anke Höhl-Kayser, Bettina Ickelsheimer-Förster, Jon Padriks, Patrick Schön (Vw), Regina Schleheck, René Taulien, Brigitte Tholen

Rückentext:
Wie wahr oder real sind die Szenen und Details einer Kurzgeschichte? Gibt es Spiegel, in denen man Verbrechen beobachten kann? Gbit es Parallelwelten? Gibt es Beweise, dass das, was wir für wahr und real halten, es auch wirklich ist?
Bei den Geschichten in diesem Buch handelt es sich um Storys, in denen die Autoren fantastische und Krimielemente miteinander verbinden sollten.
Und Sie dürfen unbesorgt sein - es ist alles erfunden.
Das nehmen wir jedenfalls an.
Einen Beweis haben wir freilich nicht.

Vorwort:
Geehrter Leser,
geht es Ihnen während der Lektüre einer Geschichte auch oft so, dass Sie sich fragen, welche Szenen und Details der Wahrheit entsprechen und welche ausschließlich der Fantasie des Autors entstammen?
Seien Sie unbesorgt während der Lektüre dieses Buches! Die Geschichten hierin sind zum Glück allesamt frei erfunden.
Denken wir.
Oder haben Sie vielleicht schon einmal in einem Spiegel ein Verbrechen beobachten können? Glauben Sie etwa an eine Parallelwelt?
Andererseits gibt es keinen Beweis, dass nicht irgendwo auf der Welt ein magischer Spiegel existiert, womöglich aus gutem Grund geheimgehalten von seinem Besitzer. Bei der Größe des Universums ist auch eine Parallelwelt zumindest nicht völlig von der Hand zu weisen. Oder?
Erhielte man also Antwort auf die Frage, welche Details in den vorliegenden Geschichten frei erfunden sind oder was irgendeinen Bezug zu einem realen Ereignis hat, wäre man daher womöglich nicht selten überrascht.

Als die Betreiber des Anthologieforums zu einer öffentlichen Ausschreibung aufriefen, an der – anders als in Vorjahren – nicht nur die Mitglieder der Autorenplattform teilnehmen konnten, erreichten uns zahlreiche fesselnde Geschichten. Ihnen allen war zweierlei gemein: Es mussten Krimis mit fantastischen Elementen sein – und doch durfte ein Bezug zu einem realen Ereignis nicht fehlen.
In dem vorliegenden Werk sind nun die besten dieser Erzählungen vereint.
Gelingt es Ihnen, lieber Leser, in allen Episoden das Übernatürliche, das ausschließlich der Autorenfantasie entsprungen ist, vom Realen zu trennen?
Sie werden bei der Lektüre auf zahlreiche unerklärliche Phänomene stoßen, in Szene gesetzt von Experten, die sich bereits einen Namen in der Kriminalliteratur gemacht haben, als auch auf Fantasyautoren, die sich – vielleicht erstmals – an einem Krimi versuchten.
Wir, die Herausgeber, wünschen Ihnen dabei spannende Unterhaltung!

Zu einer Leseprobe: http://www.romantic-thriller.de/leseproben/spannung/dexter.html
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Rund ums Schreiben / Re: Lektorat
« Letzter Beitrag von Jutta am Juni 01, 2017, 09:51:18 Vormittag »
Hallo Ursula!

Will bitte nachfragen, hat alles geklappt und warst du zufrieden mit allem?

Ich wünsche dir eine erfolgreiche Zeit mit viel Spaß und Freude!

Liebe Federgrüße
Jutta
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FAQ-Bereich / Re: Neurierig bin ich ...
« Letzter Beitrag von Jutta am März 15, 2016, 12:17:00 Nachmittag »
Hallo Felix,
dem stimme ich dir zu, hier ist es still. Das liegt wohl daran, dass wir alle viel zu tun haben. Jetzt steht die Buchmesse in Leipzig an, wo einige von unseren Mitgliedern hingehen werden. Es ist eben, wie es ist, aber du kannst dich auch bei der Autorenwelt anmelden, wo sich viele tummeln, um mehr Wissen zu bekommen. Ich bin unter anderem auch dort anzutreffen. Zurzeit habe ich drei Foren, in denen ich aktiv bin, das hier, die Autorenwelt und die Plattform meines Ferstudiums besuche ich möglichst regelmäßig.
Warum so wenige hier schreiben, kann ich nicht absolut beantworten, aber viele sind eben aktiv, haben ihren Beruf und schreiben nebenher. Manch andere geben Seminare, Workshops, Kurs oder befassen sich mit ihrem Projekt, das es auf die Beine zu stellen gilt. Aber nicht verzagen, es wird sicherlich bald aktiver werden, die Hoffnung sollte jeden Falls nicht aufegeben werden.

Fröhliche Federgrüße
Jutta
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Rund ums Schreiben / Re: Lektorat
« Letzter Beitrag von Felix am März 10, 2016, 10:01:37 Vormittag »
Hallo,

ja das habe ich gemacht.

Tatjana Flade:  BVjADieSchublade@aol.com


Viel Erfolg
Felix
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Rund ums Schreiben / Lektorat
« Letzter Beitrag von uwie am März 09, 2016, 09:47:22 Nachmittag »
Liebe BVjAlerInnen,
hat von Euch schon mal jemand ein Lektorat des Bundesverbandes in Anspruch genommen? Wie kann ich den Kontakt herstellen? Ich finde keinen Weg auf dieser Website. Ihr?
Bin für jeden Tipp dankbar.
Liebe Grüße
Ursula
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FAQ-Bereich / Re: Neurierig bin ich ...
« Letzter Beitrag von Felix am Februar 24, 2016, 08:01:31 Nachmittag »
Hallo Jutta,

tatsächlich habe ich den Text mit Papyrus(zumindest mit der Probeversion) geschrieben.
Aber vermutlich kann ich mit etwas Erfahrung, hier noch mehr rausholen.

Glücklicherweiße gibt es bei Veröffentlichungen immer noch ein Lektorat.

Ich finde auch schade, dass es hier so still ist.
Die Qwertz ist informativ, der von Jasmin eingerufene Stammtisch bringt einem voran, aber das Forum...
Und das wo es Autoren als Zielgruppe hat, irgendwie schon Ironisch.

Liebe Grüße Felix
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Rund ums Schreiben / Re: Papyrus
« Letzter Beitrag von Jutta am Februar 19, 2016, 08:40:52 Vormittag »
Hallo!

Immer wieder gerne :-). Es war mir ein Vergnügen, dass ich helfen konnte!!!

Federgrüße
Jutta
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FAQ-Bereich / Re: Neurierig bin ich ...
« Letzter Beitrag von Jutta am Februar 19, 2016, 08:39:37 Vormittag »
Hallo Felix,

danke für deine Antwort.

Ja, alles braucht seine Zeit und, bis es endlich so weit ist, dass man sein Werk ans Tageslicht bringt dauert eben, weil vieles überarbeitet werden muss.
Fehler sind menschlich, aber besser ist es, wenn man nachschaut, ob alles in Ordung ist, ehe man es in die Welt der Leser sendet.
Dein Text ist großartig, aber hätte sicherlich eine genaue Ansicht gebraucht ;-). Na ja, wir lernen nie aus, bis das der Deckel sich über uns schließt. ;-).

Wenn ich dir etwas Empfehlen darf, schreibe deine Texte in einem deiner Schreibprogramme, wo du überprüfen kannst, welche Fehlerchen dich erwischt haben. Gewiss, ich bin nicht perfekt, aber bemüht. :-).

Du bist zudem der Einzige, der sich hier einbringt, jeden Falls im Augenblick, was ich wundervoll finde, denn das Forum ist enorm still. Danke, dass du zum Lesen beiträgst!!!

Ich wünsche dir viel Spaß und Freude bei deiner Arbeit und vor allem eine erfolgreiche Zeit!!!

Viele Federgrüße
Jutta
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FAQ-Bereich / Re: Neurierig bin ich ...
« Letzter Beitrag von Felix am Februar 17, 2016, 11:03:06 Vormittag »
Hi,

also bei mir hat es in der Realschule, ich schätze mal 8./9. Klasse angefangen mit Gedichten.
Wir hatten damals »den Leopard« von Rilke.

Leider sind die paar Gedicht, welche damals entstanden mittlerweile alle verschwunden.

Irgendwann mit so 18-20 Jahren hatte ich dann die Idee ein Drehbuch zu schreiben, das hat aber nicht lange angehalten. Es waren glaube 10-20 Seiten.
Wenn man Probleme mit der Rechtschreibung hat, ist Motivation halt auch schwer zu finden.
Im Laufe meines Studiums, lernte ich einen Professor kennen, welcher mal zu mir meinte »Ihr Schriftbild ist ja ähnlich dem meinen« und » es freut mich, wenn ich Leute kennenlerne, denen es wie mir geht«
Er ging sehr offen damit um, hatte aber bereits Bücher verlegt und war ehemals Dekan der FH Frankfurt.
Das gab mir Hoffnung was möglich ist.
Beim Schreiben meiner Diplomarbeit arbeitete ich, so wie es sein muss, an einem sehr langen Text. Zeitgleich entdeckte ich historische Romane für mich(das meiste was ich vorher lass, war Harry Potter (zum x-mal.))
Dann währen dieser Phase kam mir bei einem Film eine Idee, die sich im Kopf entwickelte. Selbstverständlich hatte ich zu dem Zeitpunkt keine Kapazitäten, also schriebe ich sie auf und machte mir immer, wenn mir was einfiel Notizen.
Ich glaube mittwochs gab ich meine Diplomarbeit ab und machte mich freitags ans Buch. An dem Tag stand dann mein erstes Kapitel.
9 Monate später war ich fertig (2010)und lies es lange Ruhen.
Seit 2014 bin ich dann wieder aktiv geworden.
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Rund ums Schreiben / Re: Papyrus
« Letzter Beitrag von Felix am Februar 17, 2016, 10:51:02 Vormittag »
Hi,

danke für die Antwort.

Grüße Felix
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