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Nachrichten - Tobias Kiwitt

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Der von dem BVjA und der AKADEMIE FUER AUTOREN, Berlin, ins Leben gerufene Wettbewerb "Der beste Romananfang" wurde am 15.11. um 24.00 Uhr geschlossen. Nun seid Ihr gefragt: Wer hat den besten Romananfang geschrieben?
 
Bitte teilt uns Euer Votum bis zum 30.11. um 24.00 Uhr mit, indem ihr bitte unterhalb dieses Posts einen Favoriten benennt. Jeder kann nur einmal abstimmen und hat nur ein Stimmrecht. Bitte haltet dies aus Gründen der Fairness so ein. Es stehen 13 Romananfänge zur Auswahl. Bitte benennt eine Zahl.

Und hier die Romananfänge:

1

Er konnte seine Uhr danach stellen: Im 3. Stock schräg rechts gegenüber erflackerte der elektrische Kronleuchter im Schlafzimmer. Es war Sonntagabend, 22 Minuten nach 23 Uhr und Heinrich Brummer betrat das Zimmer, zog seine Hose aus, legte sie ordentlich auf den Stuhl, dann kam das Hemd, welches er über die Lehne hing, zum Schluß folgten Unterhemd und -hose, die zusammengelegt im Wäschekorb Platz fanden. Währenddessen verschwand seine Frau Hera im Bad.


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Es war beschlossene Sache, wir wollten ein Haus bauen. Wir, das sind mein Mann, mein dreijähriger Sohn und ich. Was dabei genau auf uns zukommen sollte, wussten wir nicht wirklich, aber das war wahrscheinlich auch besser so.
Denn es ist mit dem Hausbau wie mit dem Kinderkriegen, man muss sich einfach darauf einlassen, wenn man sich im Vorfeld zu ausführlich darüber informiert, was alles schiefgehen kann, bleibt man am Ende kinderlos oder eben in der guten alten Mietwohnung hängen.
Ein bisschen Risikobereitschaft gehört eben dazu.


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Die letzten Meter müssen wir durch das Meer waten. Frauen, Kinder, Männer mit Rucksäcken und Plastiktüten wie ich. Unsere Füße verschwinden in den kleinen Wellen. Das Wasser ist noch kühl von der Nacht und dem kalten Glanz der Sterne. Hinter der schimmernden Wasserfläche zerteilt ein einsamer Küstenstrich Himmel und Meer.


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Er liebte vor allem ihre Nase. Sie war schmal und ganz zart, beinahe weich. Morgens küsste er sie, abends auch. Und trotzdem musste er nach Südkorea, dabei war sie gerade erst angekommen. Seinetwegen.


5

„Hat sich der Stift das Gehirn jetzt komplett weggekifft?“
Das laute Klackern der Birkenstocksandalen und der wütende Tonfall ihrer Chefin ließen Anke aufhorchen. Ihr Blick flog bekümmert über den voll beladenen Arzneirollwagen, vor dem sich Marion mit fünf Zovirax-Schachteln postiert hatte. Sichtlich erbost quetschte sie vier davon zwischen die alphabetisch sortierten, eng nebeneinanderstehenden Medikamentenpackungen und schielte besorgt zu dem Kunden im Verkaufsraum hinüber.
„Sprichst du von Murad?“, raunte Anke ihr zu, „wo bleibt der überhaupt?“



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Wer die Realität durchbricht, erreicht Gott!

Die Inschrift neben dem Durchgang lockte den Besucher in den Nebenraum des Ateliers. Kleine Lampen über den Fotos lenkten den Fokus auf die Aktbilder. Damit verhöhnte Peter Almer den Glauben, jedoch feierte die Gesellschaft das als provokative Kunst.
»Da schau!« Eine helle Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. »Gods Love For Black And White.«


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„Raus!“
Manu rekelte sich im Bett, griff neben sich und strich über die kalte Matratze. „Wieso bist du denn so unfreundlich, ich bin noch gar nicht richtig wach. Komm, sei lieb und gib mir einen Kuss.“
„Scher dich raus und komm nie wieder.“
Dieser zischende Ton, der in ihrer letzten Gehirnwindung eine Erkenntnis auslöste, ließ Manu blitzartig stocksteif und hellwach werden.


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September 1907: An diesem Tag erwachte Alvine Hoheloh vor dem ersten Hahnenschrei. Sie verrichtete ihre Morgentoilette dürftig und verknotete ihre dunkelbraune Mähne umständlich mit etlichen Bändern und Spangen, welche ihr ältester Bruder ihr aus dem Orient mitgebracht hatte. Ihre Lockenpracht war wohl ebenso faszinierend und unbeständig zugleich - genau wie die Trägerin, wie jeder feststellte, der sich einem Gespräch mit ihr stellte. Anders als ihre zwei viel älteren Brüder und ihr Vater hatte sie sich mit der Tatsache des nicht zu verhindernden Kurvenwachstums ihres Körpers abgefunden. Obgleich der Fakt, dass die neckischen Rundungen an Umfang zunahmen, ihr gelegen kam - schließlich wirkte ihre Erscheinung nun keinesfalls mehr so unproportional gegenüber ihrem dichten Haupthaar, das ihr bis zur Brust reichte.


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"Der Tote heißt Martin Meier. Großes M, kleine Eier, 40, Lehrer hier am Gymnasium. Irgendjemand hat ihm den Schädel eingeschlagen.“ Oberkommissar Klaus Hofmockel stand breitbeinig am Absperrband. In der Hand trug er einen Block, im Gesicht ein Grinsen.


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Obwohl wir gerne über die Mauer springt, sehen wir doch nur Schimmelpilze, die uns verschweigend die Blumen aus dem Sumpf holen, erwarten wir zu  viel vom Leben,  wir leben, die ´67 geborenen, eine Generationen an die sich heute keiner mehr erinnert, warum auch, was haben wir geleistet, Kindergarten, Junge Pioniere, POS, Jugendweihe, Lehre, Thälmann Pioniere, FDJ, GST, DSF, Junge Gemeinde. Heute sind wir ausgebrannt, Jahre sind ins Land gezogen, wir fahren einmal im Jahre nach Usedom oder Rügen, unsere Familien leben getrennt, in Ost und West, doch wo ist unser Platz? Wir sind heute über vierzig, mancher lebt noch in der Vergangenheit, andere leben von Hartz IV, kaum einer hat es geschafft an zu kommen im Land der Träume und doch wir leben, um welchen Preis? Einst beschworen wir den Sozialismus, heute ist es Demokratie auf die wir erstaunt sehen, Zentimeterweise schieben sich die Schneebälle an unseren Anoraks vorbei, die Götter haben uns verlassen, wir haben noch Zeit um die Früchte unserer Arbeit zu ernten?
Verschüttete Kieselberge schenken uns Nelken, ein Hauch von Zukunft lässt uns bibbern, beim Lesen der Bücher die wir in unseren Buchläden finden, gut so kann es weiter gehen, wir bleiben am Ball.


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„Alexandra!“
Immer, wenn es so spannend war, musste irgendjemand etwas von ihr wollen. Mama natürlich, wer sonst. Alexandra seufzte, klappte das Buch zu und stand widerwillig auf.
„Was ist denn schon wieder?"

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Lonesome Henry (unveröffentlicht)

Dieser Freitag fing damit an, dass ich einem wildfremden Kerl am liebsten den Schädel eingeschlagen hätte. Das war aber noch gar nichts. Richtig ärgerlich wurde ich erst im Laufe des Tages.
Ich hatte mir vor einem halben Monat einen CD-Radiowecker gekauft und ließ mich seither morgens gegen halb sieben von „Metallica“ wecken. An diesem Freitagmorgen begann aber irgendein Arschloch, bereits kurz nach fünf Uhr in der Früh an meiner Wohnungstür Sturm zu läuten.


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Liebe Leser, 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 … Willkommen 2015! Das neue Jahr hatte also begonnen. Stolz blickte ich auf meinen Hafen, in welchem schön illuminiert sechs Kreuzfahrtschiffe lagen. Ich selbst funkelte auch wie eine Lichtorgel aus den 70er Jahren. Meine Weihnachtsdekoration gepaart mit dem Feuerwerk zu Silvester ließ mich in allen Farbfacetten strahlen, auf die ein Maler in seiner Palette stolz wäre. Wer ich bin?

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BVjA-Allgemein / Re: wo verlegen?
« am: Oktober 31, 2015, 02:31:29 Vormittag »
Hallo Heike,

das spielt keine Rolle, wo der Verlag seinen Sitz hat.
Bücher im Vereinigten Königreich unterliegen nicht der Buchpreisbindung. Aber in Deutschland unterliegen sie der Buchpreisbindung (zum Glück). Dabei ist es egal, wo der Verleger seinen Sitz hat. Der Buchhandel im Vereinigten Königreich hat das Sagen und setzt die Preise fest.
Für Dich macht es also keinen Unterschied.


Viele Grüße
Tobias

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Allgemeine Autorenthemen / Wettbewerb für BVjA-Mitglieder
« am: Oktober 31, 2015, 02:27:56 Vormittag »
Wettbewerb: Die besten Romananfänge

Der Bundesverband junger Autoren BVjA und die AKADEMIE FÜR AUTOREN laden Mitglieder des BVjA zum Wettbewerb ein: Gesucht werden die besten Romananfänge. Bitte maximal fünf Sätze einsenden, die jedoch insgesamt nicht länger als 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) lang sein dürfen. Wer also Thomas Bernhard nacheifern möchte, sendet uns nur einen Satz!


FORMALIEN Bitte als Word-Datei, in Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5. Einsendeschluss ist der 15. November 2015, die Adresse lautet office@akademie-fuer-autoren.de

JURY Die Dozenten der AKADEMIE FÜR AUTOREN und BVjA-Mitglieder und -interessenten auf der Facebookseite des BVjA (Publikumsjury).

GEWINN Ein Seminargutschein der AKADEMIE FÜR AUTOREN

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BVjA-Allgemein / Kommunikation im BVjA-Autorenforum
« am: Dezember 16, 2014, 04:38:39 Nachmittag »
Liebe neue Mitglieder und Gäste,
 
in diesem Forum kommunizieren viele erfahrene Autoren und ernsthaft begeisterte Nachwuchs-Schriftsteller, die im Rahmen ihres Austausches gemeinsame Ziele verfolgen: gute Inhalte, hilfreiche Diskussionen, hohe Qualität. Dafür fühlen wir uns verantwortlich, und daher gibt es einige bisher ungeschriebene Gesetze, die ich an dieser Stelle für alle "Neulinge" in Worte fasse.
 
Netiquettes23
Grundsätzlich gilt natürlich die allgemeine Netiquette - wie überall im Internet und im täglichen Leben. Dazu gehören: Höflichkeit und Zurückhaltung, nicht gleich reinplatzen, erst einmal ältere Inhalte lesen, dann Fragen stellen, sich selbst vorstellen, usw. 
Wer von Netiquette noch nie etwas gehört hat, kann sich überall im Internet darüber informieren, zum Beispiel bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette 
Darüberhinaus sollten Freundlichkeit und Achtsamkeit im Umgang unter Kollegen selbstverständlich sein. In allen Bereichen ist darauf zu achten, dass dieses Forum auf dem Prinzip einer erklärten Solidargemeinschaft fußt. Vor allem Kritik an der Person oder dem Werk eines anderen Autors - gleichviel, ob dieser Montségur-Mitglied ist oder nicht - sollte immer konkret sachbezogen und niemals herablassend, respektlos oder verletzend sein. Die Administration behält sich vor, einzelne Beiträge eines Mitglieds, in denen gegen diese Vorgaben verstoßen wird, nach entsprechender Benachrichtigung des Mitglieds zu löschen.
 
Anonymität s12
Wir erwarten nicht, dass Mitglieder öffentlich alles über sich preisgeben. Aber innerhalb des Forums und zwischen den Forumsmitgliedern ist Anonymität ausdrücklich unerwünscht. Zu diesem Zweck sind alle neuen Mitglieder angehalten, sich im internen Bereich einmal vorzustellen, sowie ihr nur intern einsehbares Profil auszufüllen. Auch dies wird von der Administration nachgehalten und kann bei Nichtbeachtung zur temporären Sperrung des Zugang führen. 
Dieses Forums wird von professionellen Autoren geleitet und mit Leben gefüllt, es ist Teil unseres Berufslebens. Wir möchten uns auf Augenhöhe mit Kollegen austauschen.
 
Usernamen   
Im Forum ist keine Selbst-Anmeldung möglich. Alle Registrierungen werden vom Administrator vorgenommen. Dabei erhalten neue Mitglieder als Usernamen ihren vollständigen Namen oder den Namen ihres literarischen Pseudonyms, so dass der Username eindeutig ist.  Änderungen des einmal angemeldeten Usernamens sind nur in begründeten Fällen und mit vorheriger Genehmigung der Administration möglich. Die Nichtbeachtung dieser Formalien führt zur Sperrung des Accounts.
 
Anspruch s13
Dies ist ein Forum für Autoren und solche, die es werden möchten. Tatsächlich sind die viele der Mitglieder bereits veröffentlichte, angesehene Schriftsteller - teilweise mit Bestsellern, teilweise mit Literaturpreisen geehrt. Wir helfen und unterstützen gerne, wenn ersichtlich ist, dass ein echter Anspruch vorliegt, irgendwann einmal Autor werden zu wollen oder sich ernsthaft mit diesem Handwerk und/oder Berufsbild auseinanderzusetzen. Dieser erwünschte Anspruch kann natürlich nicht in Stein gemeißelt vorgeschrieben werden, da es viel zu viele Menschen mit dem Wunsch zu schreiben oder dem Traumberuf "Autor" gibt. Es bedeutet aber, dass wenig Bereitschaft besteht, sich mit Postings oder Postern auseinanderzusetzen, die ein Mindestmaß an Reife und/oder Ernsthaftigkeit vermissen lassen. Zu Ernsthaftigkeit und Reife zählen nicht nur das Profil, sondern auch die Sprache, der Inhalt der eigenen Postings und das allgemeine Verhalten im Forum. Oft zahlt es sich auch aus, sich der Gemeinschaft nicht Holterdipolter, sondern langsam anzunähern, damit jeder genug Hinweise und Zeit bekommt, sich ein Bild vom neuen Mitglied zu machen.
Grundsätzlich ist immer zu bedenken: Dies hier ist kein Hobbyforum, sondern ein Berufsnetzwerk, das viel Beachtung in der Branche erfährt.
Wir scheinen hier "unter uns" zu sein, wie auf einem Kollegentreffen. Aber die Wände sind aus Glas und schalldurchlässig, und draußen lesen Redaktionen, Verleger, Lektoren und Agenten mit, Tausende drücken ihre Nasen an die Scheiben und beobachten uns. Also sollte sich jeder stets so gut benehmen, wie es eines erfolgreichen - oder irgendwann erfolgreichen - Autors oder auch eines jeden anderen ehrenwerten und vernünftigen Menschens in der Öffentlichkeit würdig ist.   
 
Sprache s16
Zu einem Schriftsteller gehört der Umgang mit der Sprache. Sie ist die Grundlage unseres Handwerks. Wenn wir uns wünschen, dass die Mitglieder einen ernsthaften Anspruch an ihr eigenes Schreiben haben, bedeutet das nicht, dass sie absolut sprachverliebt sein müssen - aber die Fähigkeit oder zumindest der Wunsch, mit der Sprache gut, sehr gut oder vielleicht virtuos umzugehen, sollte vorhanden sein. Natürlich gibt es in den Postings oft genug Tippfehler, aber es ist ein Unterschied, ob sich jemand bemüht oder ob jemand unfähig oder nicht willens ist, eine vernünftige Ausdrucksform zu verwenden. Es ist wenig akzeptabel, wenn jemand in einem Autorenforum etwas hinterlässt wie: "ey leute, hab'n krassen text hier *gröhl* - schreibt mal, was ich jetz damit tun soll *wink* - greetz cul8tr" 
 
Textkritik s7
Anders als andere Diskussionsforen für Menschen mit Spaß an der Schreiberei ist dieses Forum ausdrücklich für Autoren und solche, die es gerne werden wollen. Somit ist die Rubrik "Textkritik" auch keine Sondermüll-Deponie für "seht mal, was mir gestern in der Schule Komisches eingefallen ist", oder "lest mal, wie findet ihr diesen Witz". Hier werden Texte gepostet, häufig Kapitel oder Buchanfänge, und sie werden kompromisslos analysiert, bewertet und besprochen - von Mitgliedern, die Erfahrung darin haben, was bei Verlagen, Agenten und Lesern ankommt, aber auch von ambitionierten Jungautoren, die selbst erst am Anfang des Weges stehen. Das kostet viel Zeit und ist mithin die beste sachdienliche Kritik, die es kostenlos im Netz gibt. Hier gibt es keine Streicheleinheiten, sondern ehrliche Meinungen. 
 
Allgemeines, Kaffeehaus und andere Rubriken s20
Die Rubrik 'Allgemeine Autorenthemen' ist der Ort für Themen, die in keine der anderen Rubriken passen, aber mit dem Autorendasein, der Branche oder dem Schreiben tun haben. Die Themen sollten nach Möglichkeit für eine breitere Öffentlichkeit interessant und relevant sein. Forumsinternes, Privates und Heikles gehört hier nicht hinein.
 
Das "Kaffeehaus" ist der virtuelle Ort für Belange, die in keine der anderen Rubriken passen wollen. Das Kaffeehaus befindet sich im Mitgliederbereich, und da es für die Öffentlichkeit nicht einsehbar ist, kann hier auch bequem über Forumsinterna und Heikles gesprochen werden. Es gilt aber zu beachten, daß, auch wenn die Öffentlichkeit hier nicht mitlesen kann, hier getane Äußerungen auch auf anderen Wegen ihren Weg in die Welt finden können.
Obwohl das Kaffeehaus zum zwanglosen Plaudern einlädt, sollten alle Themen hier dennoch im weitesten Sinne immer mit dem Autorendasein und dem Schreiben zu tun haben, denn dies ist ein Autorenforum. Für Geschwätz über das Wetter, Kindererziehung oder Raumfahrt gibt es andere Foren im Internet.
 
Buchvorstellungen  s18
Die Rubrik "Buchvorstellungen" ist ausdrücklich für die eigenen veröffentlichten Werke der Mitglieder gedacht. Ja, hier kann und soll also jeder erfreut sein eigenes Buch bewerben. Unerwünscht ist ein kostenloses Marketing von Autoren, die sich ansonsten nicht mit diesem Forum identifizieren und nicht bereit sind, mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in den allgemeinen Austausch einzusteigen. 
 
In allen Rubriken gilt: Falls sich im Verlauf einer Diskussion ein zusätzlicher Aspekt herauskristallisiert, dann eröffnet bitte einen neuen Thread zu diesem Thema mit einem aussagekräftigen Titel; so wird Übersichtlichkeit innerhalb dieses Forums gewährleistet. 
 
Mit diesen Richtlinien auf dem Weg wünsche ich viel Spaß, neue Erkenntnisse, Erfahrung und Bekanntschaften im Forum!  Lächelnd
 

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